Freitag, 23. Oktober 2015

Schnelle "indische" Bohnensuppe

Nachdem ich mich die ganze Woche nicht gemeldet habe, gibt´s heute ´ne ganz schnelle Nummer. Ohne langes Herumgerede. Ohne Vorspiel. Einfach nur ne Suppe - ganz fix.

Lasst mich nur noch schnell anmerken: Diese "indienisierte" Suppe ist trotz des geringen Arbeitsaufwands und der kurzen Zutatenliste ein echtes Highlight (evtl. auch genau deswegen...) und - so gerne ich die Lorbeeren auch für mich verbuchen wurde - leider nicht meiner Kreativität entsprungen. Nein, diese Ehre gebührt ganz und gar Martha Stewart (aus dem Buch "One Pot") oder ihrem, mit Sicherheit umfangreichen, Kreativteam.....- wie auch immer, Lorbeeren hin oder her, dies Rezept solltet ihr dringend in eurem "Fix und Fertig"-Repertoire aufnehmen.




Die Zutaten sind schnell abgehandelt, zumindest für diejenigen, die schon immer und gerne und oft Indisch kochen. Alle anderen müssen evtl. einen kurzen Abstecher in den nächsten Asia-Laden einplanen. Also, für den Anfang brauchen wir Öl, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. Außerdem Chilis. Ich habe hier eine kleine rote Vogelaugenchili genommen (legt mich nicht auf den Namen fest, aber ich glaube, die werden so genannt). Davon habe ich immer eine ganze Ladung in der Tiefkühltruhe und reibe sie bei Bedarf einfach mit der feinen Reibe in meine Gerichte. Das geht in gefrorenem Zustand super. Wenn ihr sie vor Gebrauch lieber entkernt, dann lasst sie ein paar Minuten auftauen - dann sind sie fast wie frisch.
Ok, weiter im Zutatentakt, wir benötigen die klassischen indischen Gewürze: Cumin, Koriander, Zimt und Gelbwurz (also Kurkuma), alles gemahlen. Dann kommt der easy-peasy Teil: eine Dose Kidney-, eine Dose Wachtel- oder andere Bohnen (Ihr könnt auch zwei Dosen der gleichen Sorte nehmen - egal.) und eine Dose gehackte Tomaten.
Außerdem Salz und Wasser und zum Servieren Joghurt, Saure Sahne oder Creme fraiche und frischen Koriander. Wer mag kann auch noch Pitabrot dazureichen.


Das Rezept


Schnelle "indische" Bohnensuppe


Die Zutaten

Öl (Sonnenblumenöl o. ä.)
4 Zwiebeln (rot oder weiß oder gelb, auf jeden Fall soll es eine ordentliche Menge sein)
ca. 5-6 Knoblauchzehen
ein Stück Ingwer (ca. 5-6 cm)
1-2 Chilis (je nach Geschmack)
1 Teel. Cumin
1 Teel. Koriander
1/4 Teel. Zimt
1/4 Teel. Kurkuma (Gelbwurz)
2 Dosen (je 400 ml) Kidney- oder/und Wachtelbohnen
1 Dose gehackte Tomaten (stückige Tomaten)
Salz

für die Garnitur:
Joghurt o. ä.
frischer Koriander
evtl. Pita-Brot

Die Zubereitung

Erst Zwiebeln und danach Knoblauch fein hacken. Ich mach das bei einer solchen Menge immer in der Küchenmaschine (Flügelmesser-Einsatz), sonst muss ich trotz Kontaktlinsen furchtbar weinen....und das wollen wir ja nicht, nicht wahr?!

Öl in einem halbwegs großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen ("Hitze erhitzen" - toll, klingt so richtig sprachbegabt....) und dann die Zwiebeln dazugeben.




2 Minuten dünsten, dann Knoblauch dazugeben.




Weitere 8 Minuten weich werden lassen. Zwischendurch umrühren. Nebenbei den Ingwer schälen, fein reiben und mit den Gewürzen dazugeben. 




Nochmal zwei Minuten weiterdünsten lassen bis es wunderbar nach den Gewürzen duftet....
Bohnen, Tomaten und ca.350  ml Wasser dazugeben. Mit Salz würzen.






Zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen. Jetzt könnt ihr kurz mit einem Kartoffelstampfer einen Teil der Bohnen zermatschen. Das habe ich hier aber nicht gemacht. 



Suppe nochmal abschmecken, evtl nachwürzen und eine Prise Zucker dazugeben. 




Mit Joghurt, Koriander usw. servieren. Lecker!




Enjoy und bleibt trotzdem süß!

Sonntag, 18. Oktober 2015

Carrot Cake

Es gibt sie in vielen Varianten und Sprachen: Die Möhrenkuchen und Rüblitorten dieser Welt und ich mag sie fast alle gleichermaßen. Dieses Exemplar ist ein ganz klassischer us-amerikanischer Karottenkuchen - deswegen Carrot Cake - mit drei supersaftigen, würzigen Böden und einer ordentlichen Portion Cream Cheese Frosting. Einfach nur gut.
Diesen hier habe ich zum ......äh....Geburtstag meiner Freundin Julia gemacht. Also, sie ist noch unter 40 und damit gibt es nun wirklich keinen Grund für das "äh". Da ich aber bereits einmal den Fehler gemacht habe die Jahreszahl in großen Buttercreme-Buchstaben auf die Torte einer anderen Freundin zu platzieren, bin ich vorsichtig geworden. Das kam nämlich nicht so richtig gut an....
Also, nochmal: Meine liebe Freundin Julia hatte Geburtstag - ich bin die Tortenbeauftragte im Freundeskreis - Julia mag keine Buttercreme - dafür aber Carrot Cake - und das ist dann auch schon alles. Liebe Julia, auch auf diesem Weg nochmal ganz herzliche Glückwünsche! Es war ein schöner Abend.


Zu den Zutaten:
Wir brauche natürlich Butter, Mehl, Zucker weiß und braun) und Bio-Eier. Außerdem Backpulver und baking soda (Backnatron), dann noch jede Menge Gewürze: Zimt, Ingwer, Muskat (alles gemahlen - ist ja klar) und Vanilla-Extract. Ingwer macht man in die klassische Rüblitorte eher nicht. Das und das Frosting geben hier den us-touch. Natürlich brauchen wir Möhren und Walnüsse (oder Pekannüsse - die sind aber echt teuer) und noch ein wenig Milch (Vollfett - ist doch klar).

Für das Frosting brauchen wir natürlich Frischkäse, Doppelrahmstufe. Auf keinen Fall irgendeine Light-Version nehmen. Das wird nichts und schmeckt auch nicht. Ich kaufe eigentlich immer Philadelphia, alle anderen Marken sind aber bestimmt genauso gut ;-). Dann noch ein ganzes Päckchen Butter, Vanilla-Extract und Puderzucker. Butter und Frischkäse müssen Zimmertemperatur haben. Also unbedingt eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Das ist echt wichtig. Ich habe so meine Erfahrungen mit Cream Cheese Frosting gemacht. Meine ersten Versuche endeten alle in einer durchaus schmackhaften, aber völlig unbrauchbaren Suppe. Ich war schier am verzweifeln, weil ich mich genau ans Rezept gehalten hatte. Ich habe mir sogar auf You-Tube ein Cream Cheese Frosting-Video angesehen (Ja, ich war WIRKLICH verzweifelt!). So, und wenn wir schon bei den Geständnissen sind: In einer Backsendung (ja, manchmal gucke ich mir Backsendungen an....ich weiß, ich weiß.... aber, hey, ich gucke auch Rugby-WM und das sogar noch lieber! Das schafft doch einen gewissen Ausgleich, oder?!) .. also, in einer Backsendung wurde dann das Problem der Cream-Cheese-Suppe erläutert, so dass ich seither wunderbar fluffiges Frosting herstellen kann. Und ihr, wenn nicht sowieso schon, gleich auch.
Bei mir bleibt immer ein wenig Frosting übrig. Das hält sich ne ganze Weile im Kühlschrank. Muss dann vor einer weiteren Verwendung auf Raumtemperatur gebracht und nochmal aufgeschlagen werden. Es lässt sich aber auch so wie es ist einfach zwischen zwei Cookies, auf Cupcakes und Kuchen streichen. Ich bin sicher euch fällt ein Verwendungszweck ein....

Die Formen sind hier ein kleines Problem, weil man drei Backformen mit ca. 20 cm Durchmesser benötigt. Der Teig ist ziemlich empfindlich, daher sollte man nicht alles in einer Form backen und dann in drei Böden schneiden - das geht wahrscheinlich schief. Einige haben sowieso jede Menge Cake Pans im Schrank - also kein Problem für euch. Alle anderen sollten sich welche anschaffen - sind bei mir ständig in Gebrauch - oder den Teig in einer 9x13-inch-Form (23 x 33 cm) backen und mit dem Frosting bestreichen. Dann braucht ihr nur die Hälfte des Frostings und die Backzeit wird sich etwas verlängern (ca. 10 Min.). Sieht nicht ganz so spektakulär aus, ist aber nicht weniger lecker.

Die Deko mit selbstgemachten Marzipan-Möhren ist natürlich optional. Wenn ihr Lust dazu habt, braucht ihr Rohmarzipan, orange und grüne Lebensmittelfarbe, Kakao und Zahnstocher - und ein wenig Zeit und Geduld. Macht aber schon was her.

Das Rezept

Carrot Cake (12 - 16 Portionen)

Die Zutaten

Böden
375g Butter
375g Mehl
1 Teel. Backpulver
1 Teel. baking soda / Backnatron
1 Teel. Zimt
3/4 Teel. Salz
1/2 Teel. Ingwer
1 Prise gemahlene/ geriebene Muskatnuss
200g brauner Zucker
100g Zucker
3 Eier (Größe L)
2 Teel. Vanilla-Extract (oder Vanille-Zucker)
ca. 120 ml Milch
ca. 500g Möhren
200g Walnüsse

Cream Cheese Frosting
250g Butter
2 Teel. Vanilla-Extract (Vanille-Zucker)
ca. 700g Puderzucker
500g Frischkäse, Doppelrahmstufe

Marzipan-Möhren
200g Marzipan-Rohmasse
orange und grüne Speisefarbe
Zahnstocher
Kakao
Back-Pinsel (kein Silikon) oder Finger - geht auch

Die Zubereitung

Ofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Die Formen fetten und mit Backpapier auslegen.




Das Mehl mit Backpulver, baking soda, Salz und den Gewürzen vermischen.




Die Nüsse hacken und beiseite stellen. Die Karotten schälen und fein reiben.




Butter und beide Zuckersorten in eine große Rührschüssel geben....




...und fluffig schlagen.




Eier nach und nach unterschlagen und noch 3 Minuten weiterschlagen.




Vanille, Milch und Möhren dazugeben.




Gut verrühren und dann bei niedriger Geschwindigkeit das Mehl einarbeiten.




Zum Schluss die gehackten Nüsse dazugeben.....




 ....und kurz verrühren.




Gleichmäßig in die vorbereiteten Formen verteilen....




.... und für ca. 30 Minuten ab in den Ofen (mittlere Einschubleiste). Bei mir passen immer nur zwei Formen gleichzeitig in den Ofen. Das macht nichts. Die Dritte muss halt warten. Das hält sie aus.




Auf Kuchengittern und in der Form auskühlen lassen.




Es bietet sich an die Böden am Vortag zuzubereiten. Ich packe sie dann, nachdem sie vollständig ausgekühlt sind, in Frischhaltefolie ein. Die Böden sind am nächsten Tag etwas leichter zu handeln, weil sie etwas fester sind. Ihr könnt aber auch alles an ein- und demselben Tag machen. Wichtig ist  nur, dass die Böden vollständig abgekühlt sind bevor ihr das Frosting drauf macht.

Für das Frosting Butter mit dem Mixer geschmeidig rühren. Dann nach und nach den Puderzucker und den Vanilla-Extract dazugeben (evtl. benötigt ihr nicht die ganze Menge Zucker) und richtig lange rühren bis die Masse hell und fluffig ist (mindestens 5 Minuten, eher länger). In einer separaten kleineren Schüssel den zimmerwarmen Frischkäse mit einer Gabel cremig rühren. Dann esslöffelweise zur Buttermischung geben und mit dem Mixer gut verrühren. Nicht mehr dazugeben, sonst endet ihr mit einer Suppe (s.o.). Nach und Nach den ganzen Frischkäse auf diese Weise einarbeiten. Ihr werdet mit einem wunderbar cremigen, lockeren Frosting belohnt.




Sieht doch echt lecker aus.

3 oder 4 Backpapierstreifen so auf die Tortenplatte legen, dass der Plattenrand bedeckt ist, wenn der erste Boden aufgelegt wird.



Mit ca. einer ordentlichen Suppenkelle Frosting bestreichen....




...zweiten Boden auflegen und Vorgang wiederholen.




Weiter mit dem dritten Boden. Den lege ich meist "kopfüber" auf das Frosting, damit die Oberfläche ganz eben ist.




Wieder eine ordentliche Kelle Frosting auf den obersten Boden geben und den ganzen Kuchen recht dünn damit bestreichen.




Jetzt für 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Wer möchte kann jetzt mit den Marzipanmöhren weitermachen. Dafür Marzipan und Farbe bereitstellen. Ich benutze Farbpaste, aber Pulver oder flüssige Lebensmittelfarbe gehen hier auch. Einen kleinen Teil des Marzipans für das Grünzeug abschneiden, den restlichen Teil orange einfärben. Die Farbe trage ich mit einem Zahnstocher auf und verknete dann alles gut miteinander.



Das übrige Marzipan grün färben.




Nun das orange Stück zu einer Rolle formen und Stücke in unterschiedlicher Größe abschneiden.




Zu unregelmäßigen Karotten formen.




Aus dem grünen Marzipan eine dünne Rolle formen und etwa gleichgroße Stücke abschneiden.




Zu solchem "Grünzeug" formen:




Nun mit dem Zahnstocher je eine Vertiefung in das dickere Ende der Karotten drehen....




....ein Grünzeug reinstecken und leicht festdrücken. Mit allen Karotten so fortfahren.




Jetzt mit dem Zahnstocher "authentische" Rillen und Macken in die Karotten formen.




Wir haben es fast geschafft. Nun wieder aus Gründen der Authentizität etwas Kakao auf ein Stück Backpapier geben.....



...und jeweils eine kleine Menge davon mit einem Pinsel auf den Möhren verteilen. Sie sollen so aussehen als hätten wir sie gerade aus der Erde gezogen. (was in der Tat weniger aufwändig gewesen wäre)



Die genaue Anzahl der Möhren spielt keine Rolle. Es werden auf jeden Fall eine ganze Menge...




Zurück zur Torte:
Carrot Cake aus dem Kühlschrank holen, den Rest des Frostings rundherum darauf verteilen (evtl. benötigt ihr nicht das ganze Frosting). Das muss nicht alles perfekt sein. Ich mag es, wenn man noch Streifen etc. sieht.



Vorsichtig die Backpapierstreifen entfernen....




....und nun nach Belieben mit den Karotten dekorieren.










Schön!..und unglaublich lecker!! Definitiv einer meiner Lieblingskuchen. (Die Torte bei Zimmertemperatur genießen. Hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche.)




Enjoy! und bleibt süß!

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Gewürz-Blondies mit Rolos

Diese Blondies sind perfekt für den Herbst und die Vorweihnachtszeit. Sie schmecken wie Linzer Torte, Lebkuchen und Spekulatius zusammen - aber durch die chewy, fudgy Konsistenz dennoch ganz Blondie. Die Rolos machen das Ganze dann richtig dekadent.
Das Rezept habe ich aus dem Backbuch "Dessert Mash-ups" von Dorothy Kern. Sie ist eine us-amerikanische Bloggerin und ihr Blog heißt "Crazy for Crust". Unbedingt mal reinschauen!




So richtig blond sehen sie ja nicht aus, diese Blondies. Das kommt durch die Unmengen an braunem Zucker (ja, ich kann es uns allen nicht ersparen..) und den Gewürzen. 

Zu den Zutaten:
Mehl, Butter, Eier, brauner Zucker und Zuckerrübensirup - wie so oft. Außerdem jede Menge gemahlene Gewürze: Zimt, Nelken, Piment, Muskat und Ingwer. Ein wenig Salz und Vanille (Extract oder Zucker oder Paste).
Und Rolos - jede Menge davon!


Diese Dinger meine ich.

Das Rezept

Gewürz-Blondies mit Rolos (12 Stück)

Die Zutaten

1 Prise Salz
2 Teel. Zimt
1/4 Teel. Nelken
1/4 Teel. Piment
1/4 Teel. frisch geriebener Muskat
1/2 Teel. Ingwer
250g Mehl
380g brauner Zucker
20g Zuckerrübensirup
125g Butter
1 El Vanille (Extract, Zucker oder Paste)
4 Rollen Rolos

Die Zubereitung

Ofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Backform einfetten und mit Backpapier auslegen. Ich habe hier, wie so oft, meine 9 x 13 inch Form benutzt. das sind etwa 23 x 33 Zentimeter. Größer sollte die Form in diesem Fall nicht sein. Etwas kleiner ist ok. (Ich habe mir gerade vor ein paar Tagen eine neue 9 x 13 inch-Form gekauft. Die gibt´s bei Amazon von Wilton für ca. 11 €. Just for info...)

Mehl, Gewürze und Salz in einer kleinen Schüssel vermischen.

Zucker, Zuckerrübensirup und Butter in einer Rührschüssel ca. 2 Minuten verrühren (Kitchen-Aid oder Handrührer). Die Eier einzeln dazurühren, dann die Vanille dazugeben. Jetzt die Mehlmischung kurz unterrühren.



Drei Rollen Rolos auspacken und dazugeben.




Kurz einrühren und alles in die vorbereitete Form geben. (Davon habe ich leider kein Foto gemacht.) Die übrigen Rolos gleichmäßig auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. Ab in den Ofen damit und auf der mittleren Einschubleiste ca. 25 Minuten backen. Die Blondies sollen noch unfertig aussehen und weich sein.

Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.




In Stücke schneiden und....





....yummy-pummy!

Enjoy und bleibt süß!